15. Juni 2012

Haus und Grundbesitz Vergleich

Wer ein Haus oder ein Grundstück besitzt und dieses vermieten möchte, benötigt eine Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Denn der Vermieter bzw. Eigentümer haftet persönlich, wenn jemand im Gebäude oder auf dem Grundstück zu Schaden kommt. Trifft ein herabfallender Dachziegel ein Auto oder verletzt einen Passanten, so wird der dadurch entstandene Sach- oder Personenschaden von der Grundbesitzerhaftpflichtversicherung getragen. Und gerade bei Personenschäden können die Beträge schnell in die Millionen gehen.

Vor allem in den Wintermonaten kann sich eine Grundbesitzerhaftpflichtversicherung sehr schnell bezahlt machen. Es reicht bereits aus, wenn sich ein vorübergehender Passant beim Ausrutschen das Bein bricht, um den Besitzer des Grundstücks für den Schaden haftbar zu machen. Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ist daher für jeden Eigentümer von Wohnimmobilien unverzichtbar.

Bei der Versicherungssumme sollten Eigentümer nicht sparen, denn Millionenbeträge sind, wie eben dargestellt, schnell erreicht. Mindestens 3 Millionen Euro sollten es schon sein. Anhand dieser Größe bemisst sich auch die Versicherungsprämie, wobei hier unbedingt ein Vergleich durchgeführt werden sollte. Denn trotz gleich hoher Leistungen fallen die Preisunterschiede doch immer wieder sehr deutlich aus.

Neben solchen Unfallschäden bieten manche Versicherer auch noch weitere Leistungen im Rahmen der Grundbesitzerhaftpflichtversicherung an. So werden von einigen Versicherungsunternehmen auch sogenannte Allmählichkeitsschäden abgedeckt, die sich dem Namen entsprechend nicht sofort, sondern im Laufe der Zeit zeigen. Hierzu gehören oftmals Wasserschäden. Die Versicherung kann auch für unbebaute Grundstücke abgeschlossen werden, was in der Regel weitaus geringere Beiträge nach sich zieht. Aber auch hier sind die Preisunterschiede enorm, weswegen unbedingt ein Tarifvergleich durchgeführt werden sollte.

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